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Die Thematik Hundefütterung ist von Hundebesitzer zu Hundebesitzer unterschiedlich und es gibt verschieden Möglichkeiten seinen Vierbeiner zu ernähren. Fakt ist aber, fressen müssen sie alle.

Nachdem unsere damalige alte Rottweilerhündin sehr schlecht gefressen bzw. vieles an Trockenfutter ablehnte, haben wir uns dann für das  Barfen (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) entschieden und sind der Meinung, dass sich unsere Hunde ab diesem Zeitpunkt erstklassig entwickelten bzw. verbesserten.


Die ersten Reaktionen aus unserem Bekanntenkreis und Familie - Ihr kocht für die Hunde?

Dass es mehr Aufwand ist für einen Hund zu Barfen ist klar, denn eine Tüte aufmachen und Trockenfutter in eine Schüssel schütten ist bequemer und sehr zeitsparend.

Wir wollen hier keine Futtermethode schlecht machen. Unsere Beobachtungen ergaben jedoch, dass seit der Umstellung auf das Barfen z.B. das Fell unseres alten Yorki viel mehr glänzte, die Farbe intensiver wurde, der Maulgeruch nachlies und der alte Herr viel agiler ist. Die bessere Verwertung des Futters war ersichtlich. Die Absetzungen am Ende war extrem gering und der Geruch - naja fast nicht warnehmbar gegenüber der reinen Trockenfütterung.

Glücklicher Weise gibt es in unserer näheren Umgebung zwei Ansprechpartner, bei denen wir unser Frischfleisch (gewolft und gefroren) bekommen und die Auswahl ist super. Angefangen von 8 verschiedenen Fleischsorten und diversen Innereien bis hin zu den Zusatzprodukten des BARfens. Auch im Internet haben wir einen Online-Shop gefunden, der sogar abgepackte Fertigmenüs anbietet. Adressen unter Limksammlung. Das BARFEN ist keine Wissenschaft für die man studiert haben muss !!!

Als letztes nun das Thema - Was kostet der Spaß? - Hier meine Gegenfrage: Wie ernährt ihr euch und was gebt ihr aus? Das sollte doch jeder für sich selbst entscheiden.

In diesem Sinne - Mahlzeit !!!